iPhone Apps Bewertungsseiten


Im iTunes Store mit seinen vielen Applikationen fürs iPhone und iPod Touch ist es manchmal schwierig herauszufinden ob eine Applikation sein Geld wert ist. Man denke an die Diskussion von „Im Rich“.

Da es keine Möglichkeit des vorherigen Ausprobierens gibt, sind die Bewertungen für die Apps wichtig. Um sich ein genaueres, von iTunes unabhängiges Bild zu machen, wofür man sein Geld ausgibt und was die anderen darüber sagen, hier vier Review Seiten:

What’soniphone

Bewertungsseite mit Details zu jeder Applikation.

iUseThis

Nicht nur Bewertungsseite sonder zieht auch Vergleiche zwischen mehreren ähnlichen Applikationen. Angemeldete User sehen wie viele Nutzer eine Applikation hat.

AppVee

Bewertungen über Ratings.

Apple iPhone School

Bewertet nicht nur die iTunes Apps, sonder auch die Jailbreak Versionen.

Sakku, Tasche mit Solarpanel – Strom fürs iPhone mit dabei

Die Schweizer Firma sakku hat nun eine Sammlung von Solar-Taschen auf den Markt gebracht, die einen Kompromiss zwischen Design und Umwelt darstellen. Neben dem Aussehen ist der Focus auf Solarenergie und recyceltem Material gelegt. Die Taschen bestehen aus alten Segeln von Booten und Markisenresten in Verbindung mit reisfestem Cordura. Die Taschen kosten zwischen 155 und 299 Euro. Mehr auf Sakku.ch

Instand Messaging Marktanteile weltweit Juli 08

Jeff LaPorte von EQO Communications hat eine Weltkarte veröffentlicht, in der zu sehen ist, wie sich der Instant Messenger Markt global zusammensetzt. Interessant zu sehen, dass der MSN Messenger global die Nase (noch) vorne hat. Ebenfalls erstaunlich, Russland setzt wie Deutschland auf ICQ. Leider gibt es keine Statistik über das Wachstum der einzelnen Messenger Angebote, um zu sehen wer gewinnt und wer verliert.

IM weltweiten Marktanteil Stats – Juli 2008 (PDF)

IM-Netzwerk Marktanteil um Land – Juli 2008 (Google Docs) von Jeff LaPorte mit Creative Commons License.

WordPress 2.6.1 zum Download bereit

Die neueste Version von WordPress ist nun offiziell erschienen. Hier steht sie zum Download bereit: WordPress 2.6.1 . Wie ich hier schon geschrieben habe, können einige den Versionsupdate getrost überspringen und auf WordPress 2.7 warten.

E-Mail anonym senden mit Note2Email

Mit Note2Email, einem einfachen Webdienst, lassen sich anonyme E-Mails verschicken. Die E-Mails werden vom dortigen Server aus geroutet und die IP vom Versender wird nicht mitgeschickt.  Auf die schnelle fällt mir dazu keine Verwendung ein, vielleicht noch der gehörnte Ehemann, der dem Lover seiner Frau böse Mails zusenden will, oder so!?

Also….don´t be evil!

JavaScript für absolute Beginner über den Browser

AppJet hat ein paar Übungskapitel für das Programmieren in JavaScript bereit gestellt. Das schöne daran: Es ist dazu keine zusätzliche Software nötig, alles läuft über den Browser. Ein sehr nette Idee, für alle die vorhaben JavaScript zu programmieren oder mal hinein schnuppern möchten, bisher aber nicht wussten wo und wie damit anfangen.

[via Techcrunch]

Apple jetzt teurer als Google

Hier nun eine Fortsetzung aus der Reihe „Teuerste Unternehmen“: Apple überholt in der Marktkapitalisierung mit 158,84 Milliarden USD Google mit 157,23 Milliarden USD. Nicht schlecht Herr Jobs, das wird die Anleger Freuen! Wie Digitaldaily berichtet.  Google ist allerdings noch immer das am schnellsten wachsende Tech-Unternehmen der Welt.

Amazon Kindle bald auch bei uns?

Der Verkaufserfolg des elektronischen Bücherlesegeräts in den USA, der Amazon Kindle, sorgt nun dafür, dass er wohl auch bald hier in Deutschland zu kaufen sein wird. Mit 145.000 digitalisierten Büchern ist das Angebot bei Amazon noch nicht sehr groß, hat aber laut den Angaben des Buchhändlers im Juli etwa jedes neunte Buch als Kindle Version verkauft. Kindle kostet in den USA 360 $ und kann bis zu 12 Bücher speichern.

Social Commerce, Social Shopping Anbieter

Über Social Commerce und Social Shopping Anbieter

Social Commerce bedeutet vereinfacht die Einkaufsinteressen sowohl als Anbieter sowie als Kunde untereinander zu teilen. Dies kann auf unterschiedlichste Weise erfolgen – über  Bspw. Shopping Clubs wie vente-privee.com oder brands4friend, oder als Widget Einbindung auf den eigenen Blog mit Wists.com oder backpackit.com

Spreadshirt.de
Der Vorreiter in Deutschland, die die Kundenbeziehung auf ein Höchstmaß ausgebaut haben. So ist es dort möglich seinen eigenen T-Shirt Shop einzurichten, oder über Anwendungen Produkte in die eigenen Webseite einzubauen.
Spreadshirt Widget:
Alteerians: Produktanzeige-Widget für WordPress, Facebook, Blogger, Typepad und Myspace

Amazon.de
Der Buchhändler bietet über die Verkaufsseiten an, Kundenrezensionen zu schreiben. In USA läuft seit 2 Jahren „Amazon connect“ das den Autoren der Bücher die Möglichkeit gibt in eigenen Amazon-Blogs mit den Kunden zu kommunizieren. Zudem hat Amazon ein eigenes Affiliate-Programm. Verkauft bspw. Ein  Blogger in Buch über seine Webseite, bekommt er von Amazon eine Provision. Das neueste Shopping 2.0 Feature ist die „Universal Wish List“, mit der man Produkte als Bookmark von jeder beliebigen Website in den Wunschzettel einbinden kann.

Etsy.com
Die amerikanische Plattform für alles Selbstgemachte. Die Nutzer können untereinander in Kontakt treten und Beziehungen aufbauen und sich über Produkte und Händler, die auf der Plattform anbieten, austauschen. Etsy ist mittlerweile 3 Jahre alt und machte im letzten Quartal 19 Mio. USD Umsatz. Das Einstellen eines Artikels über die Dauer von bis zu 4 Monaten kostet 20 US-Cent, beim Verkauf werden 3,5% Provision fällig. Etsy ist in den USA unter Verkäufern deshalb so beliebt, weil sich über die noch kleine Plattform (im Vergleich zu eBay) mit Handgemachtem sehr einfach ein zweites Standbein schaffen lässt. Die Community wächst aber beständig, alleine im Juni sind 15.000 Händler hinzu gekommen.

Dawnada.de
Das Pendant zu Etsy in Deutschland. Unter de.dawanda.com findet sich ein Marktplatz für Kunst, Kleidung, Accessoires, Taschen bis hin zu Möbeln, ebenfalls alles Handgemachte Waren. Dawanda verlangt pro Verkauf 5% Provision.

Worldofgood.com
Ebay´s Plattform um sein Image aufzupolieren. Hierbei geht es weniger um das Handeln von Produkten, vielmehr soll die Plattform Wegbereiter für neue Gemeinschaften weltweit werden, die durch bloggen und diskutieren austauschen wo und wie, und unter welchen menschlichen und ökologischen Bedingungen, Waren hergestellt werden.

Vente-privee.com
Der Shopping-Club erster Stunde. VP bietet bietet zeitlich begrenzte Verkaufsaktionen an, nennt diese Shopping-Events. Vor allem sind es Markenartikel aus den Bereichen Mode und Dekoration, die durch den Clubcharakter und die dadurch eingekaufte Menge an Ware, günstig für die Mitglieder zu erstehen sind. Um Mitglied zu werden muss man einen Werber finden, der schon Mitglied ist.
VP unterrichtet seine Klubmitglieder vor allem durch Email-Marketing, ebenso gibt es eine Desktop Applikation für den heimischen Rechner (VPbubbles), damit man stets über die Verkaufsaktionen im Bilde ist.

Brands4friends.de
Auch beim deutschen Ableger von VP, Brands4friends versucht man mit exklusiven Einladungen den Club Charakter zu pushen. Durch die Interaktion mit StudiVZ wird man jedoch förmlich mit Einladungen bombardiert. Dies führt dann auch dazu, dass die meisten Verkaufsaktionen rasend schnell ausverkauft sind. Brands4friends. Die Angebote bestehen vor allem aus Modeartikel von Markenherstellern. Kommuniziert wird durch Email-Marketing und einem zeitnahen Blog.

BuyVip.de
Die Nr.3 der Shopping-Clubs, fährt die gleiche Strategie wie Brands4friends. Exklusive Einladungen, überwiegend Modeartikel als Angebote. Unterscheiden tut sich BuyVip von seinen Mitstreitern duch einen VIP Status, der es Vielkäufern erlaubt Aktionen vor den Anderen zu sehen

Weitere Shopping 2.0 Portale:

Thisnext.com

Favoritethingz.com

kaboodle.com

Xinek

Astore

Crowdstorm

Jellyfish

edelight

Wie man sieht setzen schon einige Shops das Social-Shopping Konzept erfolgreich um. Andere sind durch die Idee des Social Commerce erst entstanden – uns umgekehrt.
Die Frage bleibt dennoch, ob es die Großen irgendwann schaffen offene Plattformen aus ihren Giganten-Shops zu machen. Oder ist ein „Ebay“ einfach zu groß, festgefahren und schwerfällig sich dem Social Commerce zu öffnen?. Ist es nur den Kleinen vorbehalten offen zu sein, weil sie sich nur auf ein Produkt beschränken (Spradshirt) oder nur eine Branche bedienen (Handgemachtes: Etsy) und somit klein bleiben?

Werbemüll Kreativ

Nicht nur in USA sondern auch bei uns wird man mit unerwünschter Werbung der Briefkasten zugemüllt. Hier ein paar Beispiele was man aus „Junk Mail“  alles machen kann.